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Herzlich willkommen

Foto Dr. Gunnar Schlie und Arnhild KanthackDr. Gun­nar Schlie und Arnhild Kanthack

Be­reits im Jahr 2010 fehl­ten in Deutsch­land fläc­hende­ckend mehr als 17.000 ärztli­che Vollzeitkräfte. Ei­ner Studie von Pricewaterhouse­Coopers (Seite 10) zufolge wird der Mangel im Jahr 2020 be­reits auf ca. 56.000 angewach­sen sein und bis 2030 auf 165.000 stei­gen. Dem möch­te KK&S ent­gegenwirken durch Vermittlung von aus­ländi­schen Ärztinnen und Ärz­ten in Regionen, in denen Bedarf be­steht. Das Vermittlungshonorar richtet sich nach dem jeweiligen Aufwand. Die erste Beratung ist kostenlos.


Referen­zen

Foto Univ.-Prof. Dr. med. Volker DiehlUniv.-Prof. Dr. med. Volker Diehl

Wäh­rend mei­ner Tätigkeit als Direk­tor der Kli­nik I für Inne­re Medi­zin der Universität zu Köln von 1987 bis 2002 war Frau Kan­thack 4 Jah­re lang als mei­ne Persönli­che Referen­tin und Or­ganisati­ons­referen­tin tätig.

Ich habe sie in die­ser Zeit als äußerst fachkompe­tente, umsichtige, verlässli­che, kreative und loyale Mit­arbeite­rin schät­zen gelernt. In ih­rer dar­auf folgen­den Tätigkeit als Leite­rin des Zentrums für In­ternatio­nale Beziehun­gen hat sie zahlrei­che Eu­ropa- und Welt-weite Koope­rationen und Kon­takte geknüpft und die in­ternatio­nale Vernetzung der Medi­zini­schen Fakultät der Universität zu Köln lang­fristig gefördert.

Ihre Erfahrun­gen und Fähigkei­ten wer­den dem neuen Auf­gabenfeld, wel­ches mir auch gesellschaftlich relevant er­scheint, si­cherlich ge­recht. Ich wün­sche Ihr dazu viel Glück und gutes Gelin­gen.

Univ.-Prof. Dr. med. Volker Diehl
(Link zur Wikipedia)

Univ.-Prof. Dr. med. Conrad A. Baldamus

Frau Kanthack kenne ich aus meiner Zeit als Direktor der Medizinischen Klinik IV für Innere Medizin der Universität zu Köln, d.i. die Zeit von 1992-2006. Zunächst war sie die rechte Hand meines Kollegen Volker Diehl in der Klinik I für Innere Medizin, bevor sie dann 1995 ins Dekanat wechselte.

Während meiner Zeit als Dekan (1995 – 1997) und anschließend als Prodekan lernte ich sie in ihrer Arbeit für den internationalen Studentenaustausch näher kennen. Hier bestach sie durch Kenntnis- und Ideenreichtum ebenso wie durch ihre Einfühlsamkeit für die neu ankommenden Studierenden, denen sie aufopfernd bei ihren ersten Schritten im neuen Land und in der neuen Universität half.

Sie war dem Dekanat eine besonders wichtige Mitarbeiterin, der es erfolgreich gelang, von Jahr zu Jahr für die wachsende Zahl der Studierenden die individuell richtigen Austauschuniversitäten zu finden. Dabei fand sie bewundernswert sicher die einfachsten Wege, bürokratische Hindernisse aus dem Weg zu räumen oder sie zu umgehen. Natürlich half ihr dabei ihr fröhliches und freundliches Wesen. Aber auch wirtschaftlichen Fragen des Dekanats stand sie aufgeschlossen gegenüber. Ihr
Budget wusste sie mit Übersicht zu verwalten und ihre Anliegen trug sie zielsicher und selbstbewusst vor.

Die geschilderten Fähigkeiten, ihre persönliche Ausstrahlung und ihre Zuverlässigkeit werden ihr helfen, sich schnell in ihr neues Arbeitsfeld einzuarbeiten und dabei ihr neues Unternehmen schnell auf die Erfolgsspur zu setzen. Ich wünsche ihr dabei eine gute Hand gepaart mit einem Quäntchen Glück.

Univ.-Prof. Dr. med. Conrad A. Baldamus

Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Riepert

Herrn Dr. Gunnar Schlie lernte ich während meiner Tätigkeit von 1998 bis 2006 als Leitender Oberarzt des Instituts für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Köln und Beauftragter für Lehre und Lehrorganisation kennen.

Das von ihm an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln mitbegründete und betreute Mentorenprogramm wurde von mir und zahlreichen Kollegen umgesetzt und führte zu einer signifikanten Verbesserung der Studienbedingungen und zu einer Verminderung der Studiendauer. Das Mentorenprogramm mündete in eine gemeinsame Fachpublikation und trug für mich persönlich dazu bei, dass mir mehrfach der durch die Studierendenschaft der Medizinischen Fakultät zu Köln vergebene „Preis der Lehre“ verliehen wurde.

In der gesamten Zeit habe ich Herrn Dr. Schlie als motivierten, pflichtbewussten, integren und studentische wie ärztliche Belange gleichermaßen fördernden Mitarbeiter kennengelernt.

Ich habe unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit in bester Erinnerung.

Seine neue Tätigkeit halte ich aufgrund des sich abzeichnenden Ärztemangels in Deutschland auf der einen Seite und der Bedeutung einer Integration ausländischer Ärzte auf der anderen Seite für gesellschaftlich relevant und unterstützenswert, weshalb ich ihm und dem Unternehmen viel Erfolg wünsche.

Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Riepert
Stv. Leiter und Unterrichtsbeauftragter
Institut für Rechtsmedizin
Universitätsmedizin
Johannes-Gutenberg-Universität Mainz



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